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Die wichtigsten 1D und 2D
Barcode Symbologien
Barcodescanner finden Sie hier...
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| 1D
Barcodes (Linear) |
| Code
2/5 Interleaved |
Link zu Barcodescanner:
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Beschreibung:
Numerischer Code, darstellbar 0 - 9.
Dieser Code ist aufgebaut aus 2 breiten und 3 schmalen Strichen, bzw.
2 breiten und 3 schmalen Lücken
Druckverhältnis V: schmales Element : breitem Element V = 1 : 2 bis 1
: 3
Ist das schmale Element kleiner als 0,5mm, dann gilt schmales Element
: breitem Element V = 1 : 2,25, bis max. V = 1 : 3.
Die erste Ziffer wird dargestellt mit 5 Strichen, die 2. Ziffer mit
den unmittelbar den Strichen der 1. Ziffer folgenden Lücken.
Vorteil:
Hohe Informationsdichte z.B. 2,7 mm/Ziffer bei einer Modulbreite X
= 0,3 mm und Verhältnis V = 1 : 3.
Selbstprüfbar
Nachteil:
Alle Lücken tragen Information, deshalb kleinere Toleranz +/- 10%
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| Code
39 |
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Beschreibung:
Alphanumerischer Code. Darstellbar 0 - 9, 26
Buchstaben, 7 Sonderzeichen.
Jedes Zeichen besteht aus 9 Elementen (5 Strichen und 4 Lücken).
3 der Elemente sind breit und 6 schmal, mit Ausnahme der Darstellung
der Sonderzeichen. Die Lücke zwischen den Zeichen ist ohne
Information
Druckverhältnis V: schmales Element : breitem Element V = 1 : 2 bis 1
: 3
Ist das schmale Element kleiner als 0,5mm, dann gilt schmales Element
: breitem Element V = 1 : 2,25, bis max. V = 1 : 3.
Die erste Ziffer wird dargestellt mit 5 Strichen, die 2. Ziffer mit
den unmittelbar den Strichen der 1. Ziffer folgenden Lücken.
Vorteil:
Alphanumerische Darstellung
Nachteil:
Niedrige Informationsdichte. z.B. 4,8 mm/Ziffer bei einer
Modulbreite X = 0,3 mm und Verhältnis V = 1 : 3
Kleine Toleranz +/- 10%
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| Code
128 |
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Beschreibung:
Der Code 128 ermöglicht ohne Zeichenkombinationen den vollen
ASCII-Zeichensatz darzustellen. Jedoch darf nicht angenommen werden,
das der Code 128 mit seinem Zeichensatz alle ASCII-Zeichen direkt
darstellen kann. Es wird zwischen 3 Zeichensätzen A, B und C
unterschieden, die je nach Problemstellung zu verwenden sind. Ebenso
ist auch eine Vermischung dieser Zeichensätze möglich. Um den
vollen ASCII-Zeichensatz darstellen zu können, benötigt man das
Startzeichen A oder B in Verbindung mit einem Sonderzeichen des Code
128. Jedes Zeichen besteht aus 11 Modulen, aufgeteilt in 3 Striche und
3 Lücken. Die Striche bestehen immer aus einer geradzahligen Anzahl
von Modulen (gerade Parität) und die Lücken aus einer
ungeradzahligen Anzahl von Modulen. Das Stopzeichen ist die Ausnahme
und besitzt 13 Module, bestehend aus 11 Modulen und einem
Begrenzungsstrich mit 2 Modulen.
Vorteil:
Voller ASCII-Zeichensatz.
Hohe Informationsdichte
Nachteil:
Kleine Toleranz
Vierbreiten Code
ASCII-Zeichensatz nicht vollständig mit einem Zeichensatz darstellbar
Hinweis:
EAN 128
Entspricht dem Code 128, jedoch wird als Startzeichen die Kombination
von Start A, Start B oder Start C mit dem Zeichen FNC1 verwendet.
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| EAN
Code (EAN 8 / EAN 13) |
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Beschreibung:
Numerischer Code, darstellbar 0 - 9.
Jedes Zeichen besteht aus 11 Elementen. Alle Striche und Lücken
tragen Information. Es können nur 8 oder 13 Zeichen dargestellt
werden.
Vorteil:
Hohe Informationsdichte in 10 verschiedenen Grössen.
Nachteil:
Sehr kleine Toleranzen +/- 10%
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| Code
EAN 128 |
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Beschreibung:
Alle Datenbezeichner und ihre zugehörigen Dateninhalte sind im
Strichcode UCC/EAN 128 (im folgenden nur noch mit EAN 128 bezeichnet)
darzustellen. Als Untermenge des Codes 128 sieht EAN 128 die
Verwendung eines besonderen Zeichens, dem Funktions-Zeichen 1 (FNC
1)*, unmittelbar nach dem Start-Zeichen vor. Die direkte
Hintereinanderfolge von Start-Zeichen und FNC 1 am Beginn des
Strichcodesymbols ist somit kennzeichnend für den EAN 128. Die
Nutzung dieser Zeichenkombination ist der International Article
Numbering Organization, EAN, sowie dem amerikanischen Uniform Code
Council, UCC, vorbehalten.
Für die Bestimmung der maximalen Länge
eines EAN 128-Symboles sind drei Parameter ins Kalkül zu ziehen:
- die von der Anzahl zu codierender
Zeichen und dem Vergrösserungsfaktor abhängende physikalische Länge
- die Anzahl der Datenzeichen ohne
Hilfszeichen
- die Anzahl der Symbolzeichen
Die Maximallänge eines jeden EAN
128-Symboles muss sich innerhalb folgender Grenzen bewegen:
- Die physische Länge darf
einschliesslich Hellzonen 165 mm nicht überschreiten.
- Inklusive der Datenbezeichner dürfen
höchstens 48 Nutzdatenzeichen codiert werden. Sofern FNC1 Zeichen
als Trennzeichen verwendet werden sind sie wie Nutzdatenzeichen zu
zählen. Im übrigen bleiben Hilfs- und Symbolprüfzeichen hier
unberücksichtigt.
Inklusive aller Hilfszeichen und des
Symbolprüfzeichens sollte ein EAN 128-Strichcodesymbol 35
Symbolzeichen nicht überschreiten. Andernfalls besteht die Gefahr,
dass ein für betriebsübergreifende Anwendung nicht ausreichender
Vergrösserungsfaktor gewählt werden muss.
Es ist ferner zu beachten, dass bei
Verwendung des Zeichensatzes C die Anzahl der Nutzdatenzeichen die
Zahl der dafür benötigten Symbolzeichen übersteigen kann.
Abgrenzung von Datenelementen
fester bzw. variabler Länge
Datenbezeichner identifizieren
Datenelemente mit variabel oder fest definierter Länge. Wenn mehrere
Datenbezeichner und die dazugehörigen Dateninhalte in einem Symbol
verkettet werden, muss jedem variabel definierten Datenelement ein FNC
1-Zeichen folgen, sofern es sich nicht um das letzte im Symbol verschlüsselte
Datenelement handelt. Bei Dateninhalten fixer Länge wird ein
Trennzeichen nicht benötigt.
Um die Länge eines Datenelementes
mit festgelegter Stellenzahl nach dem Leseprozess ermitteln zu können,
ist die Tabelle mit vordefinierten Längenindikatoren erstellt worden.
Einige der hierin wiedergegebenen Indikatoren werden heute bereits als
einzeln stehende Datenbezeichner genutzt (z.B. "00",
"01") bzw. sind in eine Mehrzahl von Datenzeichnern
eingeflossen (z.B. "31", "41").
| Längenindikator |
Länge
des Datenelementes |
| 00 |
20 |
| 01 |
16 |
| 02 |
16 |
| 03 |
16 |
| 04 |
18 |
| 11 |
8 |
| 12 |
8 |
| 13 |
8 |
| 14 |
8 |
| 15 |
8 |
| 16 |
8 |
| 17 |
8 |
| 18 |
8 |
| 19 |
8 |
| 20 |
4 |
| 31 |
10 |
| 32 |
10 |
| 33 |
10 |
| 34 |
10 |
| 35 |
10 |
| 36 |
10 |
| 41 |
16 |
Alle hier nicht aufgeführten
Elemente müssen am Ende ein FNC 1 oder das Stop haben
Es gibt keine saubere Separierung mit FNC 1 zur Abgrenzung neuer
Datenelemente
Die Tabelle legt die Gesamtlänge des
Datenelementes, das sich aus Datenbezeichner und Dateninhalt
zusammensetzt, fest. Damit wird jedoch noch keine Aussage über die
Stellenzahl des Datenbezeichners oder das Format (numerisch oder
alphanumerisch) des Dateninhalts gemacht.
Die Tabelle ist zukunftsgerichtet und
beständig. Sollten künftig weitere Datenelemente mit fest
definierter Länge in den Standard aufgenommen werden, so wird für
die Wahl des Datenbezeichners auf diese Tabelle zurückgegriffen.
Dadurch kann Verarbeitungssoftware unabhängig von der Verabschiedung
weiterer fest definierter Datenelemente entwickelt werden. Diese
Tabelle ist in jedem Fall in der Verarbeitungssoftware zu
implementieren, da eine Zerlegbarkeit des gelesenen Datenstrings in
die einzelnen Datenelemente andernfalls nicht sicher gewährleistet
ist.
Dateninhalte
Die auf einem Datenbezeichner
folgenden Dateninhalte sind, der jeweiligen Anwendungsbeschreibung
entsprechend, numerisch oder alphanumerisch definiert und bis zu 30
Stellen lang.
Die zur Einstellung der Dateninhalte
vorgesehene Länge der Datenfelder ist fix oder variabel definiert.
Bei Datenfeldern fixer Länge ist stets die geforderte Zahl von
Zeichen (Ziffern und/oder Buchstaben) einzustellen. Gegebenenfalls ist
ein Datenfeld linksbündig mit Nullen aufzufüllen, um die geforderte
Stellenzahl zu erreichen. Für variabel definierte Datenfelder ist
eine Höchstzahl einstellbarer Zeichen definiert. Dieses Maximum darf
auf keinen Fall überschritten werden.
Beispiel:
3100 Nettogewicht in kg ohne
Nachkommastelle
3102 Nettogewicht in kg mit zwei Nachkommastellen
Anmerkung
Als Mengenangabe für eine
mengenvariable Handelseinheit darf ausschliesslich einer der speziell
hierfür bereitgestellten Datenbezeichner (30 und 3100 bis 3169)
verwendet werden. Durch diese Regelung wird eine eindeutige Relation
zwischen EAN des Artikels und Mengenangabe sichergestellt und eine
Verwechslung mit anderen Mengenangaben (z.B. für logistische Zwecke)
ausgeschlossen. Für letztere stehen die Datenbezeichner 3300 bis
3369, 340 und 37 zur Verfügung.
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| Code
UPC-E |
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| Code
UPC-A |
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| Codabar |
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Beschreibung:
Numerischer Code mit 6 zusätzlichen
Sonderzeichen. Darstellbar 0 - 9, -, $, ;, /, +
Jedes Zeichen besteht aus 7 Elementen (4 Strichen und 3 Lücken).
Dabei, werden entweder 2 oder 3 breite und 4 oder 5 schmale Elemente
zur Darstellung der Codes verwendet. Die Lücken zwischen den Zeichen
tragen keine Information.
Druckverhältnis V: schmales Element : breitem Element V = 1 : 2,25
max. V = 1 : 3.
Die erste Ziffer wird dargestellt mit 5 Strichen, die 2. Ziffer mit
den unmittelbar den Strichen der 1. Ziffer folgenden Lücken.
Vorteil:
Ausser 0 - 9 lassen sich noch 6 Sonderzeichen darstellen.
Keine Information in der Lücke zwischen den Zeichen.
Nachteil:
Niedrige Informationsdichte. z.B. 5,5 mm/Ziffer bei einer
Modulbreite X = 0,3 mm und Verhältnis V = 1:3
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| 2D-Barcodes
(Stapelcodes) |
| Codablock |
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Beschreibung:
Codablock ist als gestapelte Variante zu den
Standard-Strichcodes Code 39 und Code 128 entwickelt worden, um den
Datenzusammenhang einer Nachricht zu erhalten, wenn die
Etikettenbreite nicht ausreicht und mehrere kürzere Strichcodes
gedruckt werden müssen. Jede Zeile enthält einen Zeilenindikator zu
Orientierung für das Lesegerät und zwei Prüfzeichen um den Inhalt
der Gesamtnachricht abzusichern. Es wird in drei Codablockvarianten
unterschieden.
Codablock A: Basierend auf der
Struktur von Code 39 können bis 22 Zeilen, zu je 1 bis 61 Daten (max.
1'340) generiert werden. Das Prüfzeichen über die Gesamtnachricht
errechnet sich nach Modulo 43
Codablock F: Basierend auf der
Struktur von Code 128 können 2 bis 44 Zeilen, zu je 4 bis 62 Daten
(max. 2'725) generiert werden.
Codablock 256: Diese Variante
ist wie Codablock F aufgebaut, jedoch mit einem eigenen
Start-/Stopzeichen. Es können 2 bis 44 Zeilen, zu je 2 bis 62 Daten
(max. 2'725) generiert werden. Jede Zeile verfügt über eine eigene
Fehlerkorrektur, so dass kleine Beschädigungen wieder rekonstruiert
werden können.
Vorteil:
- Erhöhte Datensicherheit eines Codablock Etiketts im Vergleich
zum Lesen verschiedener Einzeletiketten zu einer Gesamtnachricht
- Flexibilität in der Anpassung von Information auf eine gegebene Fläche
durch variable Höhe, Breite und Informationsdichte
- Es können alle herkömmlichen Lesegeräte verwendet werden, da sich
Codablock auf bereits bestehende Strichcodierung stützt.
- Das Zusammensetzen der einzelnen Zeilen zur Gesamtnachricht kann
auch in übergeordneten Rechnersystem folgen
Nachteil:
- Gestapelte Struktur muss beim Lesen beachtet werden
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| PDF
417 |
Empfohlener PDF417 Barcodescanner:
HHP
IT4600 Barcodescanner
Intermec
Scanplus 1800PDF
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Beschreibung:
PDF 417 ist eine Variante der gestapelten
Strichcodes basierend auf einer eigenen Codestruktur. Die Zeichen sind
in sogenannten "Codewörtern" verschlüsselt. Jedes Codewort
besteht aus 17 Modulen aufgeteilt in 4 Striche und 4 Lücken. Es können
bis zu 1'108 Bytes verschlüsselt werden. Die Zeilenanzahl kann von 3
bis 90 Zeilen variieren. Jede Zeile enthält einen Zeilenindikator zu
Orientierung für das Lesegerät. Zwei Codewörter dienen als Prüfzeichen,
um den Inhalt der Gesamtnachricht abzusichern. Zur Fehlerkorrektur können
weitere Codewörter (bis zu 512) eingefügt werden. Dies spiegelt sich
auch in den verschiedenen Fehlerkorrekturstufen wider.
Vorteil:
- Sehr kompakter Code
- Flexibilität in der Anpassung von Information auf eine gegebene Fläche
durch variable Höhe, Breite und Informationsdichte
- Es können alle herkömmlichen Lesegeräte verwendet werden. Nur der
Dekoder muss individuell erweitert werden, da sich PDF 417 auf eine
eigene, sehr komplexe Codestruktur stützt. Der Dekoder muss aber den
gesamten Block des Codes erfassen bevor der Inhalt an eine übergeordnetes
System übertragen werden kann.
Nachteil:
- Gestapelte Struktur muss beim Lesen beachtet werden
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Anwendungen: Handel und Industrie
(Elektronikbauteile / Medikamente) |
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Der RSS-14 Expanded ist die
variabelste Variante der RSS-14 Familie. Der Code besitzt minimal 4
und maximal 22 Codeworte, die zur Codierung von Daten,
Zusatzinformationen und einer Prüfziffer dienen. Die Codeworte
bestehen aus 17 Modulen und werden mit 4 Lücken und 4 Strichen
dargestellt. Die Suchmuster weisen 15 Module auf, die sich in 3 Lücken
und 2 Striche aufteilen. Die Darstellung der Striche und Lücken
erfolgt über 8 verschiedene Modulbreiten, d.h. die Elemente können
1X bis 8X breit sein. Der RSS-14 Expanded ist omnidirektional lesbar.
Der Code ist sehr kompakt uns sicher aufgebaut. Benötigt wenig Platz,
da kein unnötiger Überhang im Code enthalten ist. Der Code kann je
nach Länge mit mehreren Segmentlesungen rekonstiruiert werden.
Numersich:
max. 74 Ziffern
Alphanumersich: max. 41 Zeichen
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Identisch zum RSS-14 Expanded
hinsichtlich der Codestruktur und ist voll omnidirektional lesbar.
Numersich:
max. 74 Ziffern
Alphanumersich: max. 41 Zeichen
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| 2D
Codes / Matrixcodes |
| Datamatrix
Code |
Empfohlene 2D Barcodescanner:
Handscanner:
HHP
(Welchallyn) IT 4800 Industrie 2D Barcodescanner
2D Fixscanner:
Microscan
Quadrus EZ
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Beschreibung:
Data Matrix ist eine Variante der Matrixcodes und existiert in
zwei Versionen. ECC 000-140 und ECC 200. ECC 200 ist die aktuelle Überarbeitung
und ist empfohlener Weise zu verwenden. Data Matrix besitzt eine
variable, rechteckige Grösse in Form einer Matrix. Die Matrix besteht
minimal aus einer quadratischen Anordnung von 10x10 Symbolelementen
und maximal aus 144x144 Symbolelementen. Darüber hinaus ist eine
rechteckige Darstellung von 8x18 und 16x48 Symbolelementen möglich.
Es können 2'334 ASCII-Zeichen (7 Bit) oder 1'558 der erweiterten
ASCII-Zeichen (8 Bit) oder 3'116 Ziffern in der Maximalgrösse verschlüsselt
werden. Eine waagrechte und eine senkrechte Umrandung
beschreiben eine Ecke, die als Orientierung für die Lesung dient. An
den Gegenüberliegenden Seiten muss sich die jeweilige Seite mit
hellen und dunklen Quadratelementen abwechseln um die Position und die
Grösse der Matrixstruktur zu beschreiben. Die Informationsdichte beträgt
13 Zeichen pro 100mm²
Vorteil:
- Sehr kompakter Code
- Sehr sicher, da ein mächtiger Fehlerkorrekturalgorithmus, Reed
Solomon, eingebaut ist.
- Rekonstruktion des Dateninhaltes, auch bei einer Beschädigung des
Gesamtcodes bis zu 25% bei dem kleinsten Überhang an
Fehlerkorrekturzeichen
Nachteil:
- Nur mit Bildverarbeitungssystemen lesbar (Image Reader / 2D
Scannern)
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| Maxicode |
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Beschreibung:
MaxiCode ist eine Variante der Matrix Codes. Er besitzt eine feste
Grösse von 25,4mm x 25,4mm. Es können 144 Symbol-Zeichen in einer Fläche
von 645mm² dargestellt werden. Maximal 93 ASCII-Zeichen oder 138
Ziffern. In der Mitte des 2D-Codes befindet sich ein Suchmuster,
bestehend aus 3 zentrischen Kreisen, das als Orientierung für die
Lesung dient. Um dieses Suchmuster herum sind die 866 Sechsecke wabenförmig,
in 33 Reihen angeordnet, die den Dateninhalt tragen. Jede der 33
Reihen besteht aus maximal 30 Wabenelemente. 6 Orientierungswaben zu
je 3 Wabenelemente, sind um das Suchmuster im Abstand von 60 Grad
angeordnet und dienen der Lageerkennung für die omnidirektionale
Lesung. Die Informationsdichte beträgt 13 Zeichen pro 100mm²
Vorteil:
- Sehr kompakter Code
- Sehr sicher, da ein mächtiger Fehlerkorrekturalgorithmus eingebaut
ist.
- Rekonstruktion des Dateninhaltes, auch bei einer Beschädigung des
Gesamtcodes bis zu 25%
- Omnidirektionale Lesbarkeit auch bei hohen
Transportgeschwindigkeiten.
Nachteil:
- Feste Paramter
- Nur mit Bildverarbeitungssystemen lesbar (Image Reader / 2D
Scannern)
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| QR
Code |
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Quellenangabe:
-
Strichcode - Fibel, Datalogic
-
2D-Codes, Handbuch der
automatischen Identifikation, Band 2; Bernhard Lenk
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